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  • Griesinger unterhält sich mit einer Besucherin und einem Besucher, die mit dem Rücken zur Kamera stehen.

    Die Veranstaltung bot auch Gelegenheiten, mit den Oldenburger Medizinern ins Gespräch zu kommen, etwa mit dem Mitgastgeber Frank Griesinger (M.), Onkologe an der Universitätsklinik für Onkologie am Pius-Hospital Oldenburg. Klinikum Oldenburg

  • Volle Sitzreihen, im Hintergrund ist ein Referent neben einer Leinwand zu erkennen.

    Volles Haus beim Oldenburger Krebsinformationstag: Das Thema lockte mehr rund 250 Gäste ins CORE. Klinikum Oldenburg

  • Cyrus Khandanpour im Sakko mit Mikrofon, in das er spricht. Im Vordergrund: Hinterköpfe.

    Gerade erst hat Cyrus Khandanpour die Leitung der Universitätsklinik für Onkologie und Hämatologie am Klinikum Oldenburg übernommen, schon stand er als Mit-Gastgeber und Referent beim Oldenburger Krebsinformationstag mit auf der Bühne. Klinikum Oldenburg

  • Eine Referentin steht an einem Stehpult, auf dem ein Laptop steht. Im Vordergrund ist ein Hinterkopf zu erkennen.

    Kirsten Makiewicz ist Expertin für onkologische Fachpflege und erklärte, was Patientinnen und Patienten bei oralen Krebstherapien bachten sollten. Klinikum Oldenburg

  • Mehrere Personen unterhalten sich an einem Informationsstand zum Thema Brustkrebs, im Hintergrund sind weitere Stände zu erkennen.

    Auch das Beratungsangebot von Selbsthilfegruppen und Institutionen nahmen die Besucher*innen in Anspruch. Klinikum Oldenburg

  • Ein Mann mit grauem Haar steht hinter dem Infostand und unterhält sich mit einem ebenfalls grauhaarigen Paar auf der anderen Seite des Tisches.

    Neben vielen anderen Gruppen präsentierte sich unter anderem die Selbsthilfegruppe für Schilddrüsenerkrankungen. Klinikum Oldenburg

Krebsinformationstag: Fachvorträge und persönlicher Austausch

Mit seinem Mix aus Fachvorträgen und Beratungsangeboten hat die dritte Auflage des Oldenburger Krebsinformationstags zahlreiche Besucher*innen ins CORE Oldenburg gelockt. Die Veranstalter zählten rund 250 Gäste.

Mit seinem Mix aus Fachvorträgen und Beratungsangeboten hat die dritte Auflage des Oldenburger Krebsinformationstags zahlreiche Besucher*innen ins CORE Oldenburg gelockt. Die Veranstalter zählten rund 250 Gäste.

Das Vortragsprogramm des diesjährigen Oldenburger Krebsinformationstags, der unter der Überschrift „Neue Entwicklungen, neue Chancen, neue Herausforderungen“ stand, stieß Anfang Februar auf großes Interesse. Nicht nur die gastgebenden Onkologen Prof. Dr. Frank Griesinger vom Pius-Hospital und Prof. Dr. Cyrus Khandanpour vom Klinikum Oldenburg referierten über neueste Entwicklung bei der Diagnostik und Therapie von Krebs. Dr. Kay Willborn von der Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik im Pius-Hospital berichtete über den aktuellen Stand bei der Strahlentherapie und Prof. Dr. Johannes Woitzik, Direktor der Universitätsklinik für Neuorochirurgie am Evangelischen Krankenhaus Oldenburg, konzentrierte sich in seinem Vortrag auf Tumoren des Zentralen Nervensystems. 

Prof. Dr. Marc-Philipp Hitz, Direktor des Universitätsinstituts für Medizinische Genetik am Klinikum Oldenburg, berichtete, wie moderne Verfahren dabei helfen, die individuellen Eigenschaften eines Tumors zu bestimmen und abhängig davon die Therapie zu personalisieren.

Die Expertise der onkologischen Fachpflege brachten Gabriele Bohmann-Kemper und Friederike Niemann vom Pius-Hospital sowie Kirsten Makiewicz vom Klinikum ein. Sie erklärten den Besucherinnen und Besuchern, welche Nebenwirkungen neue Therapieformen verursachen können – und welche Möglichkeiten Patientinnen und Patienten selbst haben, den Verlauf ihrer Behandlung positiv zu beeinflussen.

Ganz praktisch wurde es vor der Mittagspause: Kristin Schulze brachte die gesamte Hörerschaft mit Yoga-Übungen in Schwung. Für Besucher*innen bot der Krebsinformationstag auch die Möglichkeit, persönlich und außerhalb des Krankenhauses mit den Oldenburger Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen – ein Angebot, das sie gern annahmen. Wie wichtig gerade der persönliche Austausch ist, registrierten auch die Vertreter*innen von Selbsthilfegruppen und Institutionen, die wieder mit Ständen vertreten waren.